Hautfaltenmessung
10. November 2019 · Samuel Griell

3 Dinge, die ich über die Hautfaltenmessung gelernt habe:

1. Die Körperfettverteilung ist nicht willkürlich. Der Hormonhaushalt bestimmt primär wo der Körper die Reserven anlegt. Wie und wo wir Körperfett ansetzen hängt von mehreren Faktoren ab. Einige Beispiele: Die Rückenfalte im Vergleich zur Hüftfalte sagt aus wie hoch der Kohlenhydratekonsum im Vergleich zu unserer Kohlenhydratetoleranz ist. Die Wadenfalte gibt über unseren Tiefschlaf Auskunft. Bei der Hautfaltenmessung werden 13 Falten gemessen. So entsteht ein ganzheitliches Bild.

2. Weniger essen und/oder mehr Sport machen ist nicht die Lösung. Wir alle kennen mindestens eine Person, die extrem viel trainiert oder im Verhältnis zum Bedarf wenig isst und trotzdem nicht abnimmt. Mit der Hautfaltenmessung finden wir das fehlende Puzzlestück, um die Gewohnheiten und Bedürfnisse zu optimieren.

3. Nur was man misst kann verbessert werden. Der Erfolg meiner Klienten ist mein oberstes Ziel. Dieses Ziel ist natürlich sehr individuell. Das Ziel von Klient A kann sein „15 kg weniger am Bauch zu haben“, während Klient B sich „einfach mal wieder wohlfühlen“ will. Deshalb ist eine objektive Messmethode sehr wichtig. Mit der Hautfaltenmessung verwende ich eine Methode, die objektiv und aussagekräftig ist. So kann ich individuelle Empfehlungen geben und zum Erfolg meiner Klienten beitragen.

Weitere Infos unter „Personal Training“

Hautfaltenmessung